Gemeinsam für das Palliativnetz Bochum im Einsatz – von links: Die Palliativmedizinerinnen Dr. Bettina Claßen, Dr. Birgitta Behringer, Sr. Simone (Palliativpflegeschwester) und Pflegedienstleiterin Christiane Breddemann, beide von „Augusta Ambulante Dienste“, und dahinter vom Hospizverein Wattenscheid Christel Müller-Ovelhey sowie Siegfried Schirmer.

Unsere Kooperationspartner

Das Palliativnetz Bochum

Wir sind Gründungsmitglieder und arbeiten als aktiver Partner und Teil eines multiprofessionellen Teams im Palliativnetz Bochum eng mit Ärzten, ambulanten Pflegediensten und anderen Trägern der Hospizbewegung zusammen. Dabei kommt der Palliativversorgung ein ganz besonderer Stellenwert zu. Sie bedeutet die ganzheitliche Betreuung von Menschen mit fortgeschrittenen, nicht heilbaren Erkrankungen, die eine intensive medizinische, psychische, pflegerische, soziale und spirituelle Zuwendung benötigen.

Es handelt sich um eine aktive Behandlung, bei der die Schmerztherapie und die Symptomkontrolle (Behandlung von Übelkeit, Luftnot …)  und damit die Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund stehen. Priorität haben dabei die Bedürfnisse der Betroffenen, die unser Handeln bestimmen.

Kooperation mit 6 Alten- und Pflegeheimen sowie mit der Lebenshilfe Bochum

Mit den stationären Pflegeeinrichtungen „Elisabeth von Thüringen“, „Elsa Brändström-Haus“, „CMS-Pflegewohnstift“ und „Rosalie-Adler-Seniorenzentrum“ haben wir in 2009, mit den städtischen Einrichtungen an der Graf-Adolf-Straße und an der Bayernstraße in 2013 Kooperationsvereinbarungen getroffen. Auch mit der Lebenshilfe Bochum haben wir 2018 eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen.

Hier geht es u.a. um gemeinsames Handeln zum Wohl schwerstkranker Bewohner, zur Entlastung der Angehörigen und ggf. des Pflegepersonals sowie bei der Weiterentwicklung der Hospizkultur in der jeweiligen Einrichtung
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Kooperation mit beiden Wattenscheider Krankenhäusern

Ähnliche Kooperationsvereinbarungen wie mit den Alten- und Pflegeheimen haben wir im August bzw. September 2018 mit dem Marien-Hospital und dem Martin-Luther-Krankenhaus abgeschlossen.